50 der besten Internet-Zitate

Nov 26th, 2007 | By bitxidenda | Category: media, webstuff

Medienlese hat eine Top-50 der besten Zitate rund um das Internet gesammelt: Die ganze Liste findet ihr auf der Medienlese-Page, hier ein kleiner Auszug.

«Ich habe Gott sei Dank Leute, die für mich das Internet bedienen.»
Michael Glos, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, im März 2007. [
Quelle (Video), gefunden bei Handelsblatt]

«In zehn Jahren ist Google tot. Ich habe in der Tat die Hoffnung, dass das, was sich jetzt im Markt befindet, übermorgen nicht mehr existiert.»
Christian DuMont Schütte, Gesellschafter des Verlags DuMont Schauberg, am 27. August 2007 in der FAZ [
Quelle]

«Browser. Was sind’n jetzt nochmal Browser?»
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries im Juni 2007, nachdem ARD-Kinderreporter sie aufforderten, “doch mal ein paar verschiedene Browser, die es gibt”, zu nennen. [
Quelle (Video)]

«Ein grosser Erfolg ist da im Moment, und eine Million Menschen spielen schon mit, das Online-Spiel Second Life. Darin erschaffen sich die Mitspieler virtuell ein zweites Leben, und zwar mit einer komplett neuen Identität, einer selbst ausgedachten Spielfigur, die aus irgendeinem Grund, den wir noch nicht verstanden haben, Avatar heisst.»
Anne Will, Moderatorin, in den Tagesthemen vom 7. November 2006 [
Quelle (Video)]

«Das Internet? Gibts diesen Blödsinn immer noch?»
Homer Simpson, Sicherheitsinspektor im Kernkraftwerk Springfield. [Quelle] 

One comment
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  1. Phh, peinlich wie gerade Medienleute wie die Herren Ringier und Meyer (nicht zu vergessen die ganzen Politiker) Ignoranz demonstrieren oder (im Fall der professionellen Medienmenschen) vortäuschen. Nur gut dass die Entwicklung des Webs nicht auf den Segen der Politik wartet. Nicht gut, dass dann die Politik beleidigt ist und - Stichwort Open Access - zwängelnd versucht, ihren Kopf gegen die gesellschaftlichen Tatsachen durchzusetzen. Für alle die’s noch nicht bemerkt haben - das Internet ist fester Bestandteil der Mediennutzung in den ehemaligen Industriegesellschaften des Westens, die Digitalisierung ist hier und bleibt, und extreme Knowledge-Gap-Befürchtungen sind wie die meisten technikdeterministischen Horrorszenarien nicht viel mehr Wert als das e-Paper, auf dem sie angezeigt werden.

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